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 Otto Deppmeyer
 











Herzlich willkommen


23.09.2011 | Deister- und Weserzeitung vom 22.09.2011
Rechnungshof rügt: Wir haben zu viele Lehrer

Hannover. Der Landesrechnungshof, die oberste Finanzbehörde des Landes, ermahnt den Landtag zu mehr Sparsamkeit. Es sei nicht einzusehen, warum nicht bei den Lehrerstellen gekürzt werde, sagte Präsident Richard Höptner am Mittwoch in seiner Stellungnahme zum neuen  Haushaltsplanentwurf der Landesregierung. "Ist bildungspolitisch wirklich nicht vertretbar, was haushaltswirtschaftlich geboten ist, nämlich: weniger Schüler, weniger Klassen, weniger Lehrkräfte?", fragte Höptner in seinem Vortrag im Haushaltsausschuss des Landtags.



22.09.2011
Wahl des Vorstandes der Kreistagsfraktion erfolgt
Große Einmütigkeit beim Wahlvorgang

Am Montag, 19. September 2011 hat auf ihrer konstituierenden Sitzung die neu gewählte CDU-Fraktion des Kreistages Hameln-Pyrmont ihren Vorstand gewählt.

In großer Einmütigkeit wurde in geheimer Wahl Otto Deppmeyer einstimmig als Vorsitzender der Fraktion wiedergewählt.

Darüber hinaus wählte die Fraktion als Stellvertreter die Abgeordneten Claudio Griese (Hameln), Dirk Wöltje (Bad Pyrmont), Rolf Keller (Emmerthal) und Thorsten Keller (Coppenbrügge). Als Schriftführerin wurde wiedergewählt Barbara Otte-Kinast (Bad Münder), neuer Schatzmeister wurde Hans-Ulrich Siegmund (Bad Münder). Sämtliche Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt.

Neu in der CDU-Kreistagsfraktion wurden die Abgeordneten Dirk Wöltje (Bad Pyrmont), Hans-Ulrich Siegmund (Bad Münder), Friedrich Wilhelm Knust (Salzhemmendorf), Michael Vietz (Hameln), Udo Nacke (Bad Pyrmont) und Torsten Pieper (Aerzen) vom Vorsitzenden Deppmeyer begrüßt.

 





20.07.2011 | Deister- und Weserzeitung vom 19.07.2011
AKW bis Ärztemangel – an Ideen fehlt es nicht
Halbzeit im Wahlkampf: Wie Herausforderer Walter den Landrat vom Thron stoßen will

Hameln-Pyrmont. Diesen Vorteil hat Dr. Stephan Walter als Herausforderer auf seiner Seite: Als Neuling auf dem politischen Parkett des Landkreises Hameln-Pyrmont kann der Gegenkandidat von Landrat Rüdiger Butte im Wahlkampf Themen aufs Tableau heben, ohne sich fragen lassen zu müssen, warum er die nicht schon längst angepackt hat. Unbelastet von der Bürde des Amtes und dem Druck, eine Erfolgsbilanz vorweisen zu müssen, kann sich der CDU-Kandidat ganz darauf verlegen, Ideen ins Spiel zu bringen und sich dabei als der Mann zu verkaufen, der diese Ideen natürlich auch umsetzt. Walter hat bei seinen Auftritten in der ersten Halbzeit des Wahlkampfes regen Gebrauch von dieser Strategie gemacht. Dass auf der Liste seiner wortreich vorgetragenen „Prioritäten“ nicht jeder Idee auch ein auf die Machbarkeit abgeklopftes Konzept zugrunde liegt, räumt er bereitwillig ein: „Ich möchte erst einmal Anstöße geben und den Blick auf Möglichkeiten lenken, an die man vielleicht noch nicht gedacht hat.“



12.07.2011 | Deister- und Weserzeitung vom 12.07.2011
Butte kontra Walter – und wer hat Recht?
Auf dem Prüfstand: Die widersprüchlichen Aussagen zur Finanzsituation des Landkreises

Hameln-Pyrmont. „Schuldenlandrat“ hat der Butte-Herausforderer Dr. Stephan Walter beim Wahlkampfauftakt der Christdemokraten in die Arena geworfen und den von seinem amtierenden Kontrahenten regierten Landkreis Hameln-Pyrmont als „Portugal des Nordens“ bezeichnet. Der revanchierte sich prompt und schrieb seinem Gegenkandidaten ins Stammbuch, er sei „entweder schlecht informiert oder sagt bewusst die Unwahrheit“. Seitdem stehen bei fast jeder Wahlkampfveranstaltung von SPD und CDU Zahlen über Soll und Haben des Landkreises im Raum, die – obwohl sie wie Fakten gehandelt werden – nie deckungsgleich sind. Betragen die Rücklagen des Landkreises „mehr als 85 Millionen Euro“, wie der Sozialdemokrat Butte sagt? Oder sind es „gerundet 73 Millionen“, wie der Finanzexperte der CDU-Fraktion, Kurt-Heinz Zühlke korrigiert? Hat Butte recht, wenn er behauptet, die Pro-Kopf-Verschuldung sei unter seiner Regentschaft von 361 auf 344 Euro gesunken? Oder liegt Walter richtig, wenn er jedem Kreisbürger „weit über 800 Euro“ an Schulden aufbürdet? Die Dewezet hat die widersprüchlichen Aussagen auf den Prüfstand gestellt und kommt zu dem Ergebnis: Die Antwort auf die Fragen heißt nach einem nüchternen Blick in den Kreishaushalt: „Sowohl als auch.“



15.06.2011
Deppmeyer zum Thema "Bunte Leitstelle"
Depppmeyer versteht nicht weshalb der SPD-Innenexperte Bachmann das Pilotprojekt der Hamelner Rettungsleitstelle in Frage stellt

Die You Tube Videobotschaft können Sie hier sehen und hören




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