18.05.2012 15:10
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 Otto Deppmeyer
 











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20.03.2012 | Schaumburger Zeitung vom 20.03.2012
Aufstellungsversamlung für die Landtagskandidatur 2013 voller Erfolg für Otto Deppmeyer
Landtagsabgeordneter wirft SPD-Mitbewerber Bartling Panne mit rechtsradikaler Zelle in Lauenau vor

Rinteln/Hesssisch Oldendorf (dil, joa). Mit mehr als 92 Prozent der abgegebenen 81 Stimmen ist Otto Deppmeyer gestern in der Stadthalle Hessisch Oldendorf zum CDU-Landtagskandidaten im Wahlkreis 38 (Hameln, Rinteln, Hessisch Oldendorf) gewählt worden. Er tritt 2013 gegen den am Freitag nominierten SPD-Kandidaten und Landtagsabgeordneten Heiner Bartling aus Steinbergen an. Deppmeyer erhielt gestern 75 Ja-Stimmen bei sechs Nein-Stimmen. Es gab keinen Gegenvorschlag.

In seiner Rede zog Deppmeyer eine positive Bilanz seiner ersten vier Jahre im Landtag. Stand Deutschland zu Beginn noch vor der heftigsten Wirtschaftskrise seiner geschichte, so befänden sich Bund, Land, Landkreise und Kommunen in Schaumburg und Hameln-Pyrmont jetzt „in einer so günstigen Situation, wie man sie sich 2008 nicht einmal vorstellen konnte“. Es gebe in Niedersachsen jetzt mehr Arbeitsplätze als je zuvor. Und die Landesregierung sei dabei, die Schulden zurückzufahren.





07.02.2012 | Deister- und Weserzeitung vom 07.02.2012
„Mehr Personal ist mit uns nicht zu machen“
CDU-Kreistagsfraktion tagt in Klein Süntel und stärkt Bürgermeisterkandidat Siegmund im Wahlkampf den Rücken

Bad Münder (mf). Wenn es dem Landkreis gelingen sollte, seine Schulden deutlich zu reduzieren, dann gebühre der Dank den unionsgeführten Regierungen in Berlin und Hannover. Das meint zumindest CDU-Kreisfraktionschef Otto Deppmeyer. Durch Zuweisungen von Land und Bund könne der Hameln-Pyrmonter Etat 2012 um etwa acht Millionen Euro entlastet werden, so Deppmeyer im Anschluss an eine Klausurtagung in Klein Süntel.



23.09.2011 | Deister- und Weserzeitung vom 22.09.2011
Rechnungshof rügt: Wir haben zu viele Lehrer

Hannover. Der Landesrechnungshof, die oberste Finanzbehörde des Landes, ermahnt den Landtag zu mehr Sparsamkeit. Es sei nicht einzusehen, warum nicht bei den Lehrerstellen gekürzt werde, sagte Präsident Richard Höptner am Mittwoch in seiner Stellungnahme zum neuen  Haushaltsplanentwurf der Landesregierung. "Ist bildungspolitisch wirklich nicht vertretbar, was haushaltswirtschaftlich geboten ist, nämlich: weniger Schüler, weniger Klassen, weniger Lehrkräfte?", fragte Höptner in seinem Vortrag im Haushaltsausschuss des Landtags.



22.09.2011
Wahl des Vorstandes der Kreistagsfraktion erfolgt
Große Einmütigkeit beim Wahlvorgang

Am Montag, 19. September 2011 hat auf ihrer konstituierenden Sitzung die neu gewählte CDU-Fraktion des Kreistages Hameln-Pyrmont ihren Vorstand gewählt.

In großer Einmütigkeit wurde in geheimer Wahl Otto Deppmeyer einstimmig als Vorsitzender der Fraktion wiedergewählt.

Darüber hinaus wählte die Fraktion als Stellvertreter die Abgeordneten Claudio Griese (Hameln), Dirk Wöltje (Bad Pyrmont), Rolf Keller (Emmerthal) und Thorsten Keller (Coppenbrügge). Als Schriftführerin wurde wiedergewählt Barbara Otte-Kinast (Bad Münder), neuer Schatzmeister wurde Hans-Ulrich Siegmund (Bad Münder). Sämtliche Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt.

Neu in der CDU-Kreistagsfraktion wurden die Abgeordneten Dirk Wöltje (Bad Pyrmont), Hans-Ulrich Siegmund (Bad Münder), Friedrich Wilhelm Knust (Salzhemmendorf), Michael Vietz (Hameln), Udo Nacke (Bad Pyrmont) und Torsten Pieper (Aerzen) vom Vorsitzenden Deppmeyer begrüßt.

 





20.07.2011 | Deister- und Weserzeitung vom 19.07.2011
AKW bis Ärztemangel – an Ideen fehlt es nicht
Halbzeit im Wahlkampf: Wie Herausforderer Walter den Landrat vom Thron stoßen will

Hameln-Pyrmont. Diesen Vorteil hat Dr. Stephan Walter als Herausforderer auf seiner Seite: Als Neuling auf dem politischen Parkett des Landkreises Hameln-Pyrmont kann der Gegenkandidat von Landrat Rüdiger Butte im Wahlkampf Themen aufs Tableau heben, ohne sich fragen lassen zu müssen, warum er die nicht schon längst angepackt hat. Unbelastet von der Bürde des Amtes und dem Druck, eine Erfolgsbilanz vorweisen zu müssen, kann sich der CDU-Kandidat ganz darauf verlegen, Ideen ins Spiel zu bringen und sich dabei als der Mann zu verkaufen, der diese Ideen natürlich auch umsetzt. Walter hat bei seinen Auftritten in der ersten Halbzeit des Wahlkampfes regen Gebrauch von dieser Strategie gemacht. Dass auf der Liste seiner wortreich vorgetragenen „Prioritäten“ nicht jeder Idee auch ein auf die Machbarkeit abgeklopftes Konzept zugrunde liegt, räumt er bereitwillig ein: „Ich möchte erst einmal Anstöße geben und den Blick auf Möglichkeiten lenken, an die man vielleicht noch nicht gedacht hat.“



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